Religionen und Stadt. Hamburg - New York - Beirut

10. Lange Nacht der Weltreligionen
In Städten leben Menschen miteinander, nebeneinander, zuweilen gegeneinander. Die Vielfalt und das Neben-­ und Miteinander von Migrationsgeschichten, Weltanschauungen und Religionen gehören zum Alltag. Fremde und Fremdes zu integrieren ist eine Frage, mit der Städte und Stadtpolitik schon immer konfrontiert waren. Zum zehnten Mal findet die Lange Nacht der Weltreligionen im Thalia Theater statt. In diesem Jahr fragt sie nach der Rolle der Religionen in der Stadt und wirft einen exemplarischen Blick auf Hamburg, New York und Beirut – Städte, in denen eine Vielzahl von Religionen beheimatet sind. Es geht um Vielfalt, um Geregeltes und Ungeregeltes, um Perspektiven und Räume, um das Gestalten des Zusammenlebens, um Emotionen im Spannungsfeld religiöser und säkularer Deutungen sowie drängender Zukunftsfragen.

Mit

Irene Appiah (Interkulturelle Erziehung, LI Hamburg),
Hamida Behr (Religionspädagogik, Universität Hamburg/Universität Münster),
Prof. Dr. Christine Büchner (Katholische Theologie, Universität Hamburg, stellvertretende Direktorin der Akademie der Weltreligionen),
Prof. Dr. Jens S. Dangschat (Stadtsoziologie, TU Wien),
Deborah Feldman (Autorin, Berlin/New York),
Dr. Martin Kindermann (Literaturwissenschaftler, Hamburg),
Prof. Dr. Giuseppe Veltri (Direktor der Akademie der Weltreligionen)
Musik mit den Rapfugees und Lesungen mit dem Thalia-Ensemble

Gefördert von Udo Keller Stiftung Forum Humanum

Davor, ab 18.30 Uhr: Präsentation der Schul-Projekte zur "Langen Nacht der Weltreligionen"

Einladung (pdf)

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