Wohin entwickelt sich die Katholische Kirche?

Leo XIV. ist Papst

Als Franziskus das Papstamt von Benedikt XVI. übernahm, wurde nicht nur klar, dass er neue Akzente setzen würde. Lange in der katholischen Kirche schwelende Konflikte brachen nun mehr oder weniger offen aus. Die spannende Frage ist, wie es nun nach dem erneuten Wechsel im Amt weitergeht. Dabei muss gesehen werden, dass die katholische Kirche eine global aufgestellte Kirche ist mit sehr unterschiedlichen Vorstellungen für die Zukunft.

Leo XIV. ist eine global vernetzte Figur, mit einer extrem intensiven Erfahrung in Leitungspositionen. Der Name gibt aber auch zu denken. Wird er in der Tradition von Leo XIII. (1810-1903) vor allem sozialethische Akzente setzen? Wie geht der promovierte Kirchenrechtler mit innerkirchlichen Reformforderungen um? Was versteht er unter Synodalität?

Mitwirkende:     
Dr. Jürgen Erbacher (Leiter der ZDF-Redaktion Kirche und Leben katholisch)
Prof. Dr. Claus Arnold (Mittlere und neuere Kirchengeschichte, Mainz) 
Prof. Dr. Ursula Nothelle-Wildfeuer (Christliche Gesellschaftslehre, Freiburg)

Moderation:     
Prof. Dr. Magnus Striet, (Fundamentaltheologie und Anthropologie, Freiburg)

Veranstaltung des Arbeitsbereichs Fundamentaltheologie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg in Zusammenarbeit mit der Katholischen Akademie Freiburg

Gefördert von der Udo Keller Stiftung Forum Humanum

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